Leib & Seele 

Dein Magazin und Blog

Gedanken, Frausein, kleine Genüsse, alte Rezepte und ein Hauch Geborgenheit – und ein bisschen: „Ach, das tut gut.“

 

Hier plaudere ich über alles, was uns Frauen bewegt: vom Frau sein im Alltag, über die Lebensphase Wechseljahre Plus, bis hin zu Familienrezepten, die zum Wohlfühlen einladen. Dazu gehören kleine Momente der Achtsamkeit, kreative Pausen und einfache Selbstfürsorge, die sich wunderbar in den Alltag integrieren lassen. Mal nachdenklich, mal heiter – Gedanken, die dich ein bisschen zum Schmunzeln bringen und vielleicht neue Impulse für deine eigenen kleinen Rituale geben.

Hier gibt’s kleine Entdeckungen und neue Eindrücke, die deinen Alltag auflockern – ein bisschen Inspiration für zwischendurch, einfach zum Genießen.

Hier schenke ich dir unsere Familienrezepte – Kekse, Kuchen und kleine Leckereien, die von Uroma über Oma bis Mama weitergegeben wurden. Zum Nachbacken und Wohlfühlen.

Frausein, Alltag, Wechseljahre+ und Lebensgeschichten – zum Schmunzeln, Nachdenken und kleine Inspirationen aufsammeln.

Leib und Seele“ ist mein Raum für alles, was Frauen inspiriert, nährt und zum Nachdenken anregt.

Hier gibt es Gedankenbeobachtungen, Geschichten aus dem Alltag, kleine Reflexionen über das Frausein, Selbstreflexion und Lebenskunst – nicht esoterisch, sondern ehrlich, von Frau zu Frau.

Dazu gehören auch Familienrezepte, kleine Rituale, Tipps für Kreativität und Alltag, alles, was Körper und Herz verbindet.

Gelegentlich öffnet sich der Raum für Neues – vielleicht ein Kreativ-Blog, manchmal kleine Inspirationen oder Experimente zum Mitmachen.

Viel Spaß beim Stöbern und Lesen 

"I don’t want any chocolate. I’d rather have a man."

Textidee/ Kolumnenbeitrag 

Blogbeitrag: Warum Pausen so wichtig sind – und wie man sie wirklich genießt

 

Einleitung

 

In unserem hektischen Alltag kommt die eigene Pause oft zu kurz. Wir hetzen von einem Termin zum nächsten, vom Job nach Hause, von Aufgaben zu Besorgungen – und zwischendurch sollen wir uns auch noch selbst optimieren: Yoga, Fitness, Haushalt, Lernen. Doch genau diese ständige Produktivität kann uns auf Dauer auslaugen.

 

Ich habe festgestellt: Pausen sind nicht nur Erholung, sie sind notwendig für Kreativität, Klarheit und Zufriedenheit. Deshalb habe ich mir einen kleinen Trick angewöhnt: Ich nehme mir bewusst Zeit für mich – sei es für meine Webseite, ein Bild, eine kleine Häkelarbeit oder einfach nur, um auf dem Sofa zu sitzen.

 

 

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Kreativität als Ruhepol

 

Meine Webseite ist mein Ruhepol und meine Insel inmitten des Alltags. Sie gibt mir die Möglichkeit, meine Kreativität frei auszuleben – ohne Druck, ohne To-Do-Liste, einfach aus Freude.

 

Gerade weil meine Arbeit im Kundenmanagement sehr fordernd ist, genieße ich diesen Freiraum bewusst. Kreativität lebt vom Spontanen. Ich plane gerne die Struktur der Webseite oder die Farbwelt, aber das Füllen der Seite passiert frei Schnauze, nach Lust und Laune. Das macht den Kopf frei und die Seele zufrieden.

 

 

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Kolumne: Eine Stunde nur für dich

 

Damals während meiner Ausbildung hatte ich eine kleine, aber wertvolle Erfahrung: Es war Hochsommer, gefühlt über 30 Grad, und die Schulleitung erlaubte allen Teilnehmerinnen, früher nach Hause zu gehen – etwa eine Stunde früher. Viele stürzten sich sofort auf ihre Pflichten: Haushalt, Kinder, Einkäufe.

 

Doch die Dozentin hielt uns auf und sagte: „Nutzen Sie diese Stunde für sich selbst! Holen Sie sich ein Eis, gehen Sie spazieren – tun Sie etwas, das Ihnen guttut.“

 

Diese kurze Stunde war ein Geschenk. Und genau darum geht es: Wir müssen uns selbst Pausen gönnen, auch wenn wir Kinder haben oder Aufgaben auf uns warten.

 

Du als Mama darfst dir Pausen gönnen. Die Kinder lernen dabei, dass Pausen normal und wichtig sind. Sie merken, dass Mama oder Papa auch mal durchatmet, sich etwas gönnt und auftankt. Und das ist eine wichtige Lektion fürs Leben: Pausen sind erlaubt, sie machen uns stärker, ausgeglichener und kreativer.

 

 

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Pausen, Alltag und Selbstvorwürfe

 

Ich kenne eine Bekannte, die in der Altenpflege arbeitet. Nach der Arbeit kommt sie nach Hause und hat ein schlechtes Gewissen, wenn sie einfach nur auf dem Sofa liegt. Sie nennt es dann selbst „faul sein“. Dabei hat sie gerade schon Unglaubliches geleistet. Sechs Stunden Arbeit, manchmal sogar Überstunden – da darf man sich ruhig ausruhen.

 

Wir Frauen neigen oft dazu, uns ständig zu überfordern und uns gegenseitig Vorwürfe zu machen. „Die sitzt nur rum“ – hört man schnell. Aber vielleicht produziert sie gerade am Laptop ein wunderschönes Kinderbuch, oder malt ein Bild, oder schreibt einen kreativen Text.

 

Wir sollten aufhören, uns gegenseitig „faul“ zu nennen, wenn jemand sich erholt. Pausen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstfürsorge.

 

Und ja, Männer machen das manchmal anders: „Gönn dir! Soll ich dir ein Bier holen? Setz dich daneben.“ – Augenzwinkern inklusive. Vielleicht können wir uns davon auch ein Stück abgucken: weniger Schuldgefühle, mehr Gelassenheit.

 

 

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Pausen und Produktivität

 

Heute scheint ein ständiger Druck zu herrschen: „Du musst produktiv sein, früh aufstehen, Sport machen, Haushalt erledigen, alles gleichzeitig schaffen.“ Aber ist das wirklich gesund? Nein. Wer ständig auf Leistung fokussiert ist, vergisst das Wesentliche: die eigene Erholung.

 

Gerade Frauen neigen dazu, sich immer wieder zu verausgaben. Wir denken, wir müssen alles gleichzeitig wuppen – Haushalt, Kinder, Job. Doch es geht auch anders: Eine bewusste Pause macht uns leistungsfähiger, kreativer und zufriedener.

 

Selbst kleine Dinge – ein paar Minuten für sich, eine kurze kreative Tätigkeit, ein Spaziergang oder ein bewusster Moment auf dem Sofa – können wahre Energiequellen sein. Und es ist vollkommen in Ordnung, das bewusst zu tun.

 

 

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Fazit

 

Pausen sind kein Luxus, sondern ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Alltags. Sie geben uns Raum, uns zu regenerieren, kreativ zu sein und das Leben bewusst wahrzunehmen.

 

Mamas, gönnt euch diese kleine Stunde für euch selbst – eure Kinder lernen, dass Pausen wichtig sind, und ihr tankt neue Energie. Ob ein Spaziergang, ein kleiner kreativer Moment oder einfach eine ruhige Minute – diese Pausen machen euch nicht faul, sondern stark.

 

 

Frausein, Wechseljahre + & Alltägliches

Kolumnen mit Herz, zum Nachdenken und zum Schmunzeln. 

In meinen Blog-Beiträgen nehme ich dich mit auf kleine gedankliche Ausflüge durch das Leben. Mal schmunzeln wir über die kleinen Momente des Alltags, mal halte ich inne und reflektiere über das Frausein, Selbstfürsorge, Achtsamkeit, Selbstreflexion und kreative Pausen. Themen wie z. B. mentale Gesundheit, Wechseljahre und was danach kommt, Ikigai, Balance im Alltag und kleine Rituale ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch die Geschichten – immer aus meinem persönlichen Blickwinkel, ehrlich, leicht und mit Herz.

Es geht um Beobachtungen, Gedanken und Momente, die zum Nachdenken einladen, ohne dass sie belehrend wirken. Kolumnen über das Leben, die alltäglichen Überraschungen, das Schmunzeln und die Reflexion – für alle Frauen, die sich mit dem eigenen Alltag und den kleinen Freuden des Lebens verbinden möchten.

Familienrezepte zum Wohlfühlen

Kleine Genüsse, alte Rezepte und ein Hauch Geborgenheit

In unserer Familie wird schon seit Generationen gebacken – von meiner Oma und meiner Mama, die aus einfachen Zutaten kleine kulinarische Schätze gezaubert haben. Auf dieser Seite findest du Gewürzkekse, Kuchenbrote und andere einfache, leicht nachzubackende Rezepte, die mit Liebe weitergegeben und manchmal leicht abgewandelt wurden.

Lass dich inspirieren, beim Backen in Erinnerungen zu schwelgen, den Duft frisch gebackener Leckereien durchs Haus ziehen zu lassen oder einfach eine kleine Pause für dich zu genießen. Diese Rezepte verbinden Genuss, Wohlfühlen und Familiengeschichte – perfekt zum Nachbacken oder Verschenken als kleine Kostbarkeit.

Kolumnenbeitrag draus machen 

Wechseljahre +

Allerlei rund um Frausein, Alltägliches und Nachdenkliches

Die Wechseljahre sind vorbei – und das Leben geht weiter. Aber was bedeutet diese neue Lebensphase für Frauen 50+ wirklich? Freiheit? Von wegen. Viele von uns arbeiten noch, kümmern sich um Familie, Partner, Enkel oder Eltern und fragen sich: Wie verändert sich der Körper nach den Wechseljahren? Wie steht es um Lust, Selbstbild und innere Balance in der Postmenopause?

Hier geht es nicht um Klischees, sondern um echtes Leben nach den Wechseljahren. Mit Humor, Ehrlichkeit und einer Prise Selbstironie – für Frauen 50+, die ihre Erfahrungen in der Postmenopause teilen und diese Lebensphase bewusst gestalten möchten.

Hier ein paar kleine Auszüge aus meinen Kolumnen:

„Ich kann den hervorragenden Service, den ich von Ihrem Unternehmen erhalten habe, gar nicht genug loben. Ihr Team hat alles Menschenmögliche getan, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen, und unsere Erwartungen übertroffen.“

Benjamin Weber

„Ich kann den hervorragenden Service, den ich von Ihrem Unternehmen erhalten habe, gar nicht genug loben. Ihr Team hat alles Menschenmögliche getan, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen, und unsere Erwartungen übertroffen.“

Emma Zimmermann

„Ich kann den hervorragenden Service, den ich von Ihrem Unternehmen erhalten habe, gar nicht genug loben. Ihr Team hat alles Menschenmögliche getan, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen, und unsere Erwartungen übertroffen.“

Oliver Hartman

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Heilerde – sanfte Hautpflege wie früher

 

Schon seit Jahrtausenden vertrauen Menschen auf die Kraft der Erde. Heilerde, fein gemahlener Ton mit zahlreichen Mineralien, zählt zu den ältesten natürlichen Heilmitteln der Menschheit. Bereits in der Antike nutzten Ägypter, Griechen und Völker Mesopotamiens Tonerden für Haut, Wunden und sogar innere Anwendungen. In Europa verbreitete sich die Nutzung über das Mittelalter hinweg: Klöster und Heilkundige setzten auf Heilerde, auch bekannt unter Namen wie „Bolus Armenicus“, um Haut und Körper sanft zu pflegen. Heute ist Heilerde ein bewährtes Naturheilmittel, das besonders für die äußere Anwendung – als Hautpflege und Maske – geschätzt wird.

 

Was ist Heilerde?

 

Heilerde besteht aus feinst gemahlenem Ton, der reich an Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium, Kalzium und Aluminiumsilikaten ist. Je nach Herkunft variiert sie in Farbe und Zusammensetzung: von weiß über grün bis gelblich. Ihre natürliche Eigenschaft, überschüssiges Fett und kleine Unreinheiten aufzunehmen, macht sie besonders wertvoll für die Hautpflege.

 

Warum Heilerde wirkt

 

Reinigung: Sie zieht sanft Schmutz und Talg aus den Poren.

 

Pflege: Mineralien unterstützen die Haut, ohne sie auszutrocknen.

 

Sanftes Peeling: Die feinen Partikel glätten die Hautoberfläche und lassen sie weich erscheinen.

 

Natürlich: Ganz ohne aggressive Tenside oder chemische Zusätze.

 

 

Heilerde-Maske – ein einfaches Rezept

 

Du brauchst:

 

1–2 Esslöffel Heilerde (je nach Fläche)

 

etwas Wasser oder wahlweise ein paar Tropfen Öl (z. B. Mandel- oder Olivenöl)

 

 

Zubereitung:

 

1. Heilerde in einer kleinen Schale mit Wasser zu einer cremigen Paste verrühren.

 

 

2. Wer möchte, kann ein paar Tropfen Öl hinzufügen – das macht die Maske besonders sanft und pflegend.

 

 

3. Die Paste gleichmäßig auf Gesicht, Dekolleté oder andere gewünschte Hautpartien auftragen.

 

 

4. 10–15 Minuten einwirken lassen, bis die Maske leicht angetrocknet ist, aber nicht komplett hart wird.

 

 

5. Mit lauwarmem Wasser gründlich abspülen.

 

 

 

Tipps für ein kleines Wellness-Ritual

 

Vor der Maske kann ein Gesichtsdampfbad mit ein paar Tropfen Rosmarin- oder Lavendelöl die Poren öffnen und die Wirkung verstärken.

 

Ein warmer Kräutertee dazu sorgt für eine entspannte Auszeit – ein Moment nur für dich.

 

Ein- bis zweimal pro Woche reicht, um die Haut zu pflegen und ihr ein angenehm glattes, frisches Gefühl zu schenken.

 

 

Fazit

 

Heilerde ist ein zeitloses, sanftes Hausmittel, das Hautpflege und Wohlbefinden auf natürliche Weise verbindet. Mit ein wenig Wasser oder Öl zaubert sie eine pflegende Maske, die sowohl die Haut reinigt als auch kleine Auszeiten für die Seele schenkt – so wie früher, als Hausmittel Teil des Alltags waren. Ganz einfach, natürlich und effektiv.

 

 

Herbstliche Handarbeit

Häkeln für den Herbst – Häkelanleitungen für gemütliche Tage. Neugierig und Häkelnadel am Start? Na, dann los geht's.

Gedanken zum Herbst

Wenn die Tage kürzer werden, finden wir in der Stille zu uns selbst. Entdecke Gedanken und Inspirationen zum Herbst.

Lass Farben träumen 

Geschichten und Träume, eingefangen in Farbe und Wort. Lass dich zum Träumen inspirieren. Und gönn dir eine kleine Auszeit. 

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Seit 2021 bin ich auf Instagram mit Schwerpunkt Häkeln. Nach und nach entstand eine tolle, liebevolle Community. Der Austausch mit Gleichgesinnten macht Spaß und zeigt, wie viel Kreativität da ist. Hier informiere ich dich über Neuigkeiten.

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